Für Clemens Meyers Lesung konnte es keinen besseren Ort, als das Kesselhaus geben. Zur Buchmesse las das Ausnahmetalent aus seinem Roman „Im Stein“.

Doch bevor es losgehen konnte, mussten im Kesselhaussaal erst noch die Stühle gerückt werden.

Leeres Kesselhaus

Kaum fertig… liest Clemens Meyer schon vor vollem Haus. So voll, dass einige sogar draußen bleiben mussten.  

Clemens Meyer

Nachdem noch Autogramme gegeben wurden, konnten sich die Gäste auf die Aftershow-Party mit der Band „Blue Sky Aster“ freuen. 

Band

Über den Roman:
Ein vielstimmiger Gesang der Nacht: Prostituierte, Engel und Geschäftsmänner kämpfen um  Geld und Macht und ihre Träume. Eine junge Frau steht am Fenster, schaut in den Abendhimmel, im Januar laufen die Geschäfte nicht, die Gedanken tanzen in ihrem Kopf. »Der Pferdemann«, der alte Jockey, sucht seine Tochter. »Der Bielefelder« rollt mit neuen Geschäftskonzepten den Markt auf, investiert in Clubs und Eroscenter. »AK 47« liegt angeschossen auf dem Asphalt. Schonungslos und zärtlich schreibt Clemens Meyer in seinem großen Roman von den Menschen, den Nachtgestalten, von ihrem Aufstieg und Fall, vom Schmutz der Straße und dem Fluss des Geldes. Mit großer Kraft und Emotion erzählt er die Geschichte einer Stadt, die zum Epochen-Roman unserer Zeit wird.

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